Diskussion: Wer nimmt sich die Zeit für sowas?

Opfer von Mind Control-Methoden schildern ihre Erlebnisse

Diskussion: Wer nimmt sich die Zeit für sowas?

Beitragvon all4one » Dienstag 13. Februar 2018, 22:43

Moin,

ich hoffe hier mal einen Denkanstoß vermitteln zu können.

Nur zuerst: Warum hat sich bisher anscheinend noch niemand an die Detektei Tudor gewandt?
https://web.archive.org/web/20161130030002/http://www.detektiv-tudor.com/Referenzauftraege/beobachtung-bestrahlung.html

Der Link ist auf der Hauptseite zu finden. Warum wendet sich niemand mal an die und gibt hier Feedback? Als es bei mir anfing hatte ich mal bei der Polizei angerufen und gesagt, dass ich überwacht werde. Damals wusste ich noch nicht in welchem Ausmahß, aber der Beamte meinte dazu schon, dass es ein längeres Prozedere sei, da die Polizei einen Nachweiß daüber braucht das man überwacht wird. Einige Zeit später war ja selbst bei der Polizei. Der Mann vom BKA (ehem. Staatsschutz) sagte, dass es solche Technik gebe, aber man erst handeln könne, sobald ein Nachweiß über die Tat erbracht werde(!).

Ist halt Überwachung.

Ich halte es für extrem unwahrscheinlich, dass der Verfassungsschutz oder ein anderer deutscher Geheimdienst hinter der Sache steckt.
Warum? Weil die ganz einfach andere Dinge zu tun haben und auch nur über begrenzte Kapazitäten verfügen.

In einem anderen Bericht berichtete jemand von 36 Geheimagenten, die er anhand der Kennzeichen und auffälligem Verhalten erkannt haben will, die 2 Tage die Woche 24h am Stück arbeiten. Sorry, aber das halte ich für eine sehr gewagte Behauptung in Anbetracht dessen, dass ein Geheimdienst ein Instrument einer Nation und die sich doch lieber darum kümmern ihre/n Einfluss/Macht in der Welt zu vergrößern.

In der Schule wurde mir beigebracht mit Zahlen, Daten und Fakten zu argumentieren.
Nur ist mir bisher unter all dem vermeintlichen Beweisen und Patenten nicht viel an verwertbaren oder realistischen Beweisen unter die Finger gekommen.

Jetzt zu meinem eigentlichen Punkt.

Anhand der Dinge die wir tagtäglich zu hören bekommen und der Tatsache, dass die Deppen auf jeden Fall vermeiden wollen entdeckt zu werden schließe ich darauf, dass es sich um keine staatliche Institution, sondern um mehrere kleine Gruppierungen handelt.

Man kann in den Berichten gewisse Konstanten festellen. Einige sind überall gleich, aber andere nur in einigen Berichten.

Aufgrund des für mich eindeutig zu erkennenden Geltungsdrangs, dem Hang zur Gewalt, der nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Geschädigten, gehe ich davon aus, dass es sich um bekannte kriminelle Vereinigungen handelt.

Der Mann aus dem Bericht der Detektei Tudor war nur Angestellter und konnte schon eine Menge Schaden anrichten. Mit mehr Geld, wie aus dem Verkauf von Drogen, kann man sich auch besser ausrüsten.

Laut dem Herrn vom BKA kommen dort Mitglieder gerne mal durch komische Unfälle ums Leben und der Selbstmord in Hamburg https://www.welt.de/regionales/hamburg/article143929767/Hells-Angel-erschiesst-sich-vor-Rotlicht-Bar.html erscheint mir auch recht fragwürdig.
Zudem passt ein Spruch eines ex-Outlaws Boss gut zu unserer Situation.
"Wir müssen jedes Jahr schlimmer werden".

Also ich für meinen Teil schließe deutsche Geheimdienste auf jeden Fall aus. Die haben mehr als alle Hände voll zu tun. Forschung schließe ich auch aus, weil ich schon was von einem Abschlussbericht und der Kritik des Roten Kreuzes gelesen habe.

Somit fällt der Staat für ich weg und es bleiben nurnoch kriminelle Vereinigungen.

Ich lasse mich natürlich eines besseren Belehren.

Was meint ihr?

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